ERASMUS+

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ERASMUS+-Studienaufenthalt

ERASMUS+ ist die Abkürzung für “European Community Action Scheme for the Mobility of University Students”. Die Europäische Union hat das Austauschprogramm ERASMUS+ ins Leben gerufen, um die Mobilität der europäischen Studierenden zu fördern. Das heißt, es wird angestrebt, dass möglichst viele Studierende mindestens einen Abschnitt ihres Studiums in einem anderen europäischen Land und in einer anderen europäischen Sprache absolvieren. Damit soll erreicht werden, dass die Hochschulabsolventinnen und Hochschulabsolventen gut für ihre spätere Berufstätigkeit in einem Europa ohne Grenzen qualifiziert sind.

Die RWTH Aachen, und damit auch die Fachgruppe für Rohstoffe und Entsorgungstechnik (FRE), pflegt den europaweiten Austausch von Studierenden im Rahmen des EU-Programms ERASMUS+. Dieses Programm basiert auf so genannten Bilateral Agreements. Hierbei handelt es sich um Verträge, die die FRE mit einer Fakultät an einer ausländischen Hochschule geschlossen hat. Du als Studierende/r der FRE kannst bestehende Kooperationen nutzen, um ein bis zwei Semester (je nach Vertragsinhalt) im europäischen Ausland zu verbringen.

Wir möchten dich auf den folgenden Seiten umfassend über die Möglichkeiten informieren, die du als Studierende/r der FRE nutzen kannst, um ins Ausland zu gehen.

Nähere Informationen:

Fachgruppe für Rohstoffe und Entsorgungstechnik (FRE)
Koordination Auslandsmobilität:
Sabine Backus, M. A.
Wüllnerstr. 2, Raum 0.40, Außeneingang (Wegbeschreibung)
52056 Aachen
Tel.: 0241 - 80 96524

www.rohstoffe.rwth-aachen.de

Beratungstermine nach vorheriger Vereinbarung.

 

Informationen zur Kostenrückerstattung bei einem Erasmus+ Reisabbruchs aufgrund der Corona-Krise

Es wird Studierenden, die einen Erasmus-Aufenthalt in einem Risikogebiet absolvieren, angeraten nach Deutschland zurückzukehren, falls noch nicht geschehen. Es wird jedoch darauf hingewiesen, dass Studierende weder verpflichtet sind, den Aufenthalt abzubrechen, noch ihn fortzuführen oder anzutreten. Im Falle von Änderungen der Reisepläne sind für Erasmus-Studierende in betroffenen Regionen anfallende und bereits angefallene Kosten voll erstattungsfähig. Auch Erasmus-Studierenden, die sich in einem nicht durch das Robert-Koch-Institut und/oder das Auswärtige Amt ausgewiesenen Risikogebiet befinden, werden im Falle eines Abbruchs aufgrund der Corona-Krise Kosten erstattet.

Für die Kostenerstattung sind Nachweise im Original vorzulegen, wie z.B. Zug- oder Flugticket. Bei der Kostenerstattung darf jedoch die ursprünglich im Grant Agreement vereinbarte Fördersumme nicht überschritten werden. Eventuelle Überschüsse aus bereits ausgezahlten Erasmus-Stipendien sind zurückzuzahlen.