AMT

  Walzenlader IMR

Das Institut für Advanced Mining Technologies (AMT) an der RWTH Aachen hat 2009 unter der Leitung von Univ.-Prof. Dr.-Ing. Karl Nienhaus seinen Betrieb aufgenommen. Durch die Zusammenlegung der beiden Institute IBH (Institut für Bergwerks- und Hüttenmaschinenkunde) und BGMR (Betriebsmittel für die Gewinnung mineralischer Rohstoffe) wurden die Kernkompetenzen auf dem Gebiet der Rohstoffgewinnung und Schwermaschinentechnik unter einem Dach vereinigt.

Seit mehr als 60 Jahren haben sich beide Institute in Forschung und Entwicklung durch maßgeschneiderte und anwendungsorientierte Lösungen einen Namen gemacht. Die Kombination aus Grundlagenforschung am Institut, zahlreichen Feldversuchen und interdisziplinären Kooperationen, sowohl auf universitärer Ebene als auch mit industriellen Kooperationspartnern, sind dabei das Erfolgsrezept. Das IMR vereinigt vielfältige Kompetenzen auf den Gebieten: "Überwachung, Diagnose, Instandhaltung" , "Modellierung und Simulationen" sowie "Sensorik und Automation".

Zu den Kernaufgaben gehört neben Forschung und Entwicklung die Lehre in den Ingenieurstudiengängen 'Rohstoffingenieurwesen' und 'Entsorgungsingenieurwesen' mit den jeweiligen Vertiefungsrichtungen. Das IMR betreut die Studierenden dieser Studiengänge in zahlreichen Vorlesungen und Übungen zur Maschinentechnik. Dabei reichen die Inhalte der Vorlesungen von den mechanischen Grundlagen bis hin zu maschinen- und gewinnungstechnischen Experimentalübungen und spezifischen Problemen der Rohstoffgewinnung sowie der Schwermaschinentechnik.